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Computerlinguistik Malta

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Forschung

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Forschungsprojekte

 

1st Workshop on Unnatural Language Processing

           First and Last Call for Papers (April 1, 2005)

Frankly, NLP is just too hard, and unsupervised learning is getting
itself into all kinds of trouble now that it's in its teens.  Here in
the heart of the Silicon Swamp, we're alarmed to find ourselves
uttering random n-grams just for emphasis.  It's time to treat the world
to 99.9% accuracy.  It's time to redefine the task.  It's time for the

            1st Workshop on Unnatural Language Processing


                    Johns Hopkins University CLSP
                      in cooperation with COMA

TALK ABSTRACTS of up to 1 page due by APRIL 30, 2005 to ulp@cs.jhu.edu.
We will attempt to collect these in an online proceedings.  As this is
an electronic workshop, there is no time limit on the talks themselves,
although there is also no guarantee that anyone will be within earshot.

Self-invited talks (highest bidder)
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Question Evasion: Lessons from the Loebner Prize Competition
Understanding Abney's Exposition of Blum & Mitchell's Reinterpretation
     of the Yarowsky Algorithm

Shared task
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    Zero-Sum Corpora: Destructive Mining of the Web

        Twenty teams.  One Web.  Three days.
       Are you computational linguist enough?

Government panel
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Is Document Classification Easier on Classified Documents?
Information Extraction: A Government and Binding Approach
Anti-Discriminative Training
A Sin Tax for Some Antics
English Unzipfed: No Unigram Left Behind

Suggested paper topics
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(We hasten to assure you that our purported theme on punitive
linguistics is merely a strategem to extract abstracts from you.
You know that workshop organizers would never actually twist your arm in
a way that might keep you from typing something.  Thus, we concede that
we would grudgingly salivate over any overly original work at all:
i.e., topics that have never been addressed before, and for good
reason.)

* Scaling Down: From Universal Grammar to Galactic Grammar
* Corpse Linguistics (transducer decomposition, final states,
                       the ultimate epsilon transition ...)
* Doonerism Spetection
* To Ken is at ion correct ion
* Self-Reference and its Implications for This Workshop
* Sentence Fragment Assembly and
* Cataphora Resolution (see below)
* Dynamic Time Warping (again)
* When Summarization Meets Wintarization
* Degenerative Grammar
* The Phrenology-Phrenetics Interface
* Neuro-Linguistic Programming (a.k.a. Machine-Assisted Charisma)
* The New Irrationalist-Experientialist Debate

Machine miseducation track:
   + Overbearingly Supervised Techniques for Very Small Corpora
   + Mixtures of Pundits, Worldly Bayes Classifiers, 
     & other Sadistical Models
   + The Information Turtleneck Algorithm
   + Aping Syntax: Monkey c-command, Monkey do command
   + Support Vector Hotlines and Other Monologue Systems
   + Bootstrapping Without the Boot

Program Committee (unconfirmed, indeed unwitting)
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To preserve plausible deniability, we are adopting a triple-blind
procedure in which the reviewers will not be known even to themselves.
The most we can disclose here is that we will be noisily channeling
Claude Shannon and other emanations grises.

Sponsors
--------
We are grateful for moral support from the Notional Science
Foundation, the Defense Advanced Delirium Agency (DADA), and
the Linguistic Stipulation Consortium.

 

ToiLearning

Die Problematik: Jedes Jahr werden von ruhmreichen maltesischen Wissenschaftlern zahllose bahnbrechende Papers veröffentlicht, und Workshop-Poster entworfen. Doch irgendwann ist die Kapazität der Flurwände und Decken erschöpft, und unbekannte Mengen genialer lesenswerter Poster verrotten täglich in Pappröhren hinter der Heizung!

Die Lösung: Um jedem Poster einmal die Aufmerksamkeit der Mitarbeiter und Studenten zuzusichern, wird im Zuge des ToiLearning-Projektes ein einwöchiges Rotationsprinzip für Poster eingeführt. Um den Lerneffekt dabei zu erhöhen, sorgt jeder Lehrstuhl dafür, die jeweiligen ausgelosten Poster der Woche innen an die Toilettentüren seines Flurs zu hängen. Um die Interdisziplinarität der Lehrstühle zu optimieren, wird zusätzlich jede Woche eine Toilettentür pro Flur mit einem feindl^H^H^H^H^H^H Poster eines andersorientierten Lehrstuhls ausgestattet.

Beachten Sie bitte, dass daher ab sofort die Toilettentüren nicht mit "Herren" und "Damen", sondern mit "Semantik" oder "Syntax" beschriftet sein werden!

 

PROFAN -- "Projekt zur Förderung studentischer Aufmerksamkeit während Nichtsointeressanter Vorlesungen"

Das Projekt: Die Universität Malta ist stolz, dass den Studierenden hier die Teilnahme an einem so einzigartigen und innovativen Projekt angeboten werden kann. Wie erwartet zeigten sich schon kurz nach Beginn der ersten Probeläufe große Erfolge bei den Teilnehmern, weswegen das revolutionäre Konzept nach und nach auf die gesamte Fakultät ausgeweitet werden soll, und bald sicher an jeder Universität angewendet werden wird.

Worum geht es dabei konkret?

Die Problematik: Die Gedanken der Studierenden schweifen oft während Vorlesungen ab. Sie fragen sich, warum der Vorlesungssaal eigentlich keine Fenster hat, und was wohl passieren würde, wenn der Strom in dem Moment ausfallen würde, wo beide elektrisch betriebenen Tafeln gerade oben sind, ob man eine Schokoladenpipeline durch die Lüftungsröhren an der Decke verlegen könnte, und äh was wollt ich sagen ach ja, sie hören nicht mehr auf die Worte der Dozenten und verlieren somit fatalerweise den Anschluss.

Die Idee: Man muss das kontinuierliche Zuhören auf die Worte des Professors mit Erfolgerlebnissen für die Studierenden verbinden, so dass sie einen Anreiz haben, immer aufmerksam zu sein! Nur wie?

Die Lösung: Bingo! Die Studierenden schreiben am Anfang der Stunde jeder die 25 wichtigsten Termini der heutigen Vorlesung in beliebiger Reihenfolge in 5x5-Kästchen. Während der Vorlesung kreuzen sie nun immer ein Wort aus, wenn sie es gehört haben. Wer 5 in einer Reihe hat, hat 5 Punkte für das aktuelle Übungsblatt dazugewonnen, oder wahlweise1 Punkt für die Abschlussklausur.

 

Fuzzy LaTeX (tm)

Die Problematik: Bekanntermaßen ist man bei den Kollegen schnell untendurch, wenn man seine Habilitationen jedesmal als zu Word95 konvertiertes eingescanntes Paint-Dokument abgibt. Aber irgendwie muß man ja die komplexen Formeln geschrieben kriegen, die der fertigen Arbeit das unwiderstehliche Uni-Flair geben!

Die Idee: Nun, in dieser Situation fällt die Wahl natürlich sofort auf "LaTeX" (tm). Doch oh Schreck, plötzlich sieht man sich gezwungen, zwischen x1', X1, xi'', Xi, Chi und x' differenzieren zu müssen, was die mühsam errungene künstlerische Freiheit einer charakteristischen Handschrift schmählich einschränken würde!! (Mehr über die Kunst der Buchstabenmalung entnehmen Sie bitte dem Paper "vvie waIe idh 8vch5ta6en vichti6" von Oberhoflinguistiker Padó)

Die Lösung: Kein anderer Texteditor als Fuzzy LaTeX(tm) ist besser geeignet für das Erstellen von Papers und Skripten an einer Universität, die wie die unsere durch ihre perfektionierte Unterspezifikation berühmt geworden ist! Die an der Uni Malta entwickelte Alpha-Version dieses bahnbrechenden innovativen Texteditors ist bald hier als Download erhältlich. Geben Sie Ihren Arbeiten den ehrfurchtgebietenden Touch eines echt geTeXten Textes, ohne auf die FleXibilität und die Kreativität verzichten zu müssen, den die Studenten von Ihren Tafelanschrieben gewohnt sind!

Sehen Sie hier ein ausdrucksstarkes Beispiel eines mit Fuzzy LaTeX (tm) geschriebenen Dokumentes:

 

 

Partnerschaften mit anderen Universitäten

 

RUESCH - Rautavistische Universität Eschweilerhof

Computerlinguistische Fakultät der Universität des Saarlandes(tm)

 

 

Veröffentlichungen

Dr. Raymond Fabri - es gibt ihn wirklich!

Oberhoflinguistiker Padós gesammelte Werke

Oberhoflinguistiker Kuhlmanns DurchTeXte Nächte

Oberhoflinguistikerin Fuchss' neuste Veröffentlichungen in Medizin und Computerlinguistik

Linuxkurs der Sytemverwaltung

[ Feedback an die Universität! ]


webmaster@coli.uni-malta.mt

Stand: 30. Sept 2001