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Computerlinguistik Malta

-- wo Studieren Spaß macht.

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COMA im Überblick

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Portrait: die COMA stellt sich vor

 

Merhba - Willkommen an der computerlinguistischen Fakultät der Universität Malta!

Die COMA ist eine der berühmtesten Forschungszentren für Computerlinguistik auf der Welt. Wir freuen uns, jedes Jahr Gastdozenten aus aller Herren Länder auf unserer wunderschönen zentral im Mittelmeer gelegenen Insel begrüßen zu dürfen. Hier treffen sich das Wissen und die Erfahrung des gesamten Globus in einer paradiesischen Umgebung, um neue bahnbrechende Forschungsergebnisse zu machen und die neusten Erfolge auf dem Gebiet der Computerlinguistik zu veröffentlichen.

Malta ist eine 320qkm große Mittelmeerinsel
bevölkert von 378'518 Computerlinguisten.

 

Die Gebäude unserer Fakultät befinden sich in der historischen Hauptstadt Valletta, dem kulturellen Zentrum Maltas. Wir verfügen dort über modern und ansprechend eingerichete Unterrichtsräume mit fliessend Wasser und Toiletten auf jedem Stockwerk. Auch unsere exzellente Computerausstattung lässt schon seit 30 Jahren nichts zu wünschen übrig.

Mitten im Herzen einer wunderschönen Insel gelegen:
Die Universität von Malta

 

Malta, auch bekannt als "the island of sunshine and history", ist der ideale Ort zum Studieren eines dergestalt die Zukunft bestimmendes Fachs wie Computerlinguistik. Ihre Vormittage verbringen unsere Studenten und Studentinnen entspannt mit dem den Geist erfrischenden Studium der Mathematik, Linguistik und Informatik; an den Nachmittagen trifft man sich bei einer Tasse Eistee am warmen Strande des tiefblauen Meeres zu profunden Gesprächen über den aktuellen Stand der Forschung.

 

   

Natürlich macht nicht nur die Naturschönheit des Landes Malta zu einem bevorzugten Studienort.
Aber sie ist ein ziemlich gutes Argument.

 

Die Stadt Valletta bietet alles, was man von einer modernen Universitätsstadt erwartet: Kulturelle Treffpunkte wie Theater, Technodisco, Oper, oder unsere beliebte Eisdiele! Ein breites Angebot an kulinarischen Höhepunkten und Shoppingmöglichkeiten, eine Einkaufsstrasse, wöchentlicher Markt und der obligatorische gemütliche MacDo-Clone, der sich im schönsten Haus im Stadtzentrum eingenistet hat!
-- Das alles lässt sich zu Fuß in nur wenigen Stunden erreichen.

 

   

Valletta -- irgendwo am Ende der romantischen Sandstrasse
gibt es in diesen verwinkelten dunklen Gassen sogar eine Postbankfiliale!

 


 

Geschichtlicher Überblick

Die COMA wurde vor 6000 Jahren unter dem Namen "Wasma Chichir ybercha Upt" von dem netten maltesischen Fahrradhändler x'Somsxi in einem Fahrradkeller auf der maltesischen Insel Gozo gegründet. Diese Idee kam bei der ansässigen Bevölkerung so gut an, dass diese ihn unter traditionellen Glückwunschssteinwürfen darin bestärkten, auch eine Fakultät auf der 2. maltesischen Insel zu eröffnen, die später zu Ehren der COMA Comino genannt werden sollte. Dies hatte aber leider eine unziemliche Vernachlässigung der Ur-COMA zur Folge, die daraufhin zerfiel, und nun eine Kultstätte der Chom Phutational l'inChuists aNonimous geworden ist.

In diesem Fahrradkeller wurde vor 6000 Jahren
der erste Computerlinguist Maltas geboren.
Ihm war es vorherbestimmt, die Zukunft zu verändern.

 

In Comino angekommen tarnte sich x'Somsxi einem genialen lebensrettenden Geistesblitz folgend ungefähr 5960 Jahre unauffällig als Marktschreier, und man hörte lange nichts mehr von ihm, bis seine Zeit gekommen war. In den 5960 Jahren Zwischenzeit wurde er mehrfach verhaftet, unter dem völlig an der Heckenbrennschere herbeigezogenen Vorwand, dem Volk wirkungslose Wundermittel und Lebenselixiere zu verkauften.

Obwohl seine Mitmenschen seiner Berufsangabe "Computerlinguist" immer nur unverständliche Blicke und mit kinetischer Energie geladene Steine entgegenbrachten, beschäftigte er sich all die Jahre lang treu seiner Bestimmung folgend heimlich in seiner Freizeit damit, unvorsichtige Passanten zum Einzig Wahren Studienfach zu bekehren. So konnte die Frohe Botschaft 6000 Jahre lang bis heute weiterleben, wo man sie, nach der Erfindung der Computer, endlich verstand.

Sein heroischer Einsatz für die Verbreitung der Wahrheit auf Malta überstand Kriege, Missernten, Piratenüberfälle, Kreuzzüge, tropische Schneestürme und ein belangloses Missverständnis, das in den ersten Jahren nach der Gründung der COMA kurzfristig die Zusammenarbeit mit der Universität Malta einschränkte. Ihm ist es zu verdanken, dass heute 378'518 von 378'518 Maltesern bekennende überzeugte Computerlinguisten sind. Und es werden täglich mehr.

Auch Sie können bald dazu gehören!

Noch nicht mal tiefblaues Hochwasser konnte der Verbreitung
der Computerlinguistik auf Malta noch Einhalt gebieten.

 


 

Der Schutzpatron der Computerlinguisten -- Automedon

Natürlich haben die Computerlinguisten aller Welt auch einen Schutzpatron, der unsere statistischen Ergebnisse auswürfelt und uns von oben herab beim Part-of-Speech-Taggen seelischen Beistand leitet -- Der Heilige Sankt Automedon!

Millionen von Studenten passieren seine Anbetungsstätte rituellerweise zweimal täglich, um ihm ihre Ehrerbietung zu erweisen. Hier sehen Sie diesen ehrwürdigen Ort im Herzen der Universität Maltas, an dem Weg, der zufällig auch zur Mensa führt.

Seine Standbild ist voll tiefgründender Symbol- und Metaphorik. So wiederholt es jeden Tag bei jedem Blick, den man auf es wirft, die edlen zentralen Aussagen, denen sich die Computerlinguisten Maltas verschworen haben:

  • Automedon sitzt erhöht auf einem Podest: Denn wir CoLis haben immer einen guten Überblick über die drei einzig wahren Bereiche, die in der Computerlinguistik endlich glücklich vereint sind -- Informatik, Mathematik und Linguistik.
  • Automedon hält selbstgebaute Flügel in den Händen: Denn wir CoLis streben hoch und weit, und lassen uns von keinen irdischen Hindernissen aufhalten. Von Nichts! (Das mit dem Hochwasser an den Stromführnden Leitungen im Fahrstuhlschacht war eine Ausnahme. Okay?!!!)
  • Automedon lehnt bequem in einem Sitz auf Rädern: Denn warum sich abmühen, indem man sich an seinen Computer und dessen Unzulänglichkeiten anpasst, wenn man ihn doch natürliche Sprache erkennen lassen kann? Ziel ist es nicht, den Computer bedienen zu können -- sondern sich vom Computer bedienen zu lassen!!
  • Automedon blickt auf eine Wand, auf deren anderer Seite ein gelbes Spaceshuttle abgebildet ist. (siehe Bild links unten) Die mystische Bedeutung dahinter hat noch niemand entschlüsselt, aber viele glauben, dass das Spaceshuttle eventuell eine Art kodierte Landkarte zu einem geheimnisvollen himmlischen Ort namens Dehefkahi sein könnte.
  • Automedons Podest ist edel rot vom Rost: Hm. Das ist mir zuvor noch nie aufgefallen. Keine Ahnung was das bedeutet. Höchstwahrscheinlich eine Lobpreisung auf das maltesische Wetter!
Als tägliche Opfergabe empfiehlt der Mensaküchenchef: Stracciatellaquark.

 


 

Förderer der COMA

Die COMA wird unterstützt durch folgende Institutionen.

  • Computerlinguistische Fakultät der Universität des Saarlandes(tm)
  • Die Ärde
  • Malta Online - Der Ultimative Malta-Online-Reisefuehrer! (Deutsch) Mit Reiseberichten, Newsletter, Chats, Adressen, Tips...
  • tSchobi(tm) Kaffee und Getränkeautomaten ("Gegen zuviel Blut in Ihren Coffeinadern!")
  • Apple Macintosh Computers - "To mac you happy."
  • Fährunternehmen Valletta-Tunis
  • Joe's Pizza-Homedelivery-Service, Hauptstrasse 3, Tunis
  • Malta UFO Research!! Woher kommen die Computerlinguisten wirklich?
  • der obligatorische-gemütliche-MacDo-Clone, der-sich-im-schönsten-Haus-im-Stadtzentrum-eingenistet-hat

Wir möchten unseren Sponsoren hiermit unseren Dank für Ihre 6000 Jahre lange Treue aussprechen.

 


 

Aktueller Wetterbericht aus Malta

So schön ist es jetzt gerade in Malta! Das Bild der WebCam wird aufgenommen in der Triq il-Wied Ta'L-Imsida (Msida-Talstraße) in Msida auf Malta. Es aktualisert sich, indem Sie das Bild neu laden. Der Wetterbericht ist aus Luqa. Wenn Sie mehr erfahren wollen, klicken Sie einfach auf das Banner

 


Alumni der COMA

378'518 erfolgreiche Computerlinguistik-Studienabgänger können nicht irren!

Suchen Sie einen lieben Freund, der nach Malta auszog, um die Zukunft zu verändern? Was ist aus ihm geworden? Magister? Diplom? Doktor? Professor? Oder doch nur IR-Fachspezialist?

Ein in eigener Entwicklung entstandenes hochmodernes datenbankbasiertes oz-perl-prolog-fortran-cgi sorgt dafür, dass die Tabelle mit den Post- und eMail-Adressen unserer Abgänger immer auf dem aktuellsten Stand ist:

 Name  Adresse  eMail  Abschluss/Beruf
 _9387&%461627547*  _foo#bar+276%$  _XXX!@truc\nmalloc.mt  _wl734dfh&%$"
 SYNTAX ERROR IN 42  READY    

 

 

Studium mit Meerblick! Worauf warten Sie noch?
Dass die IR-ler die Weltherrschaft übernehmen oder was??!

 

Wir verabschieden uns mit einem herzlichen "Narak iktar tard", und hoffen, Sie bald bei uns willkommen heissen zu dürfen!

Hawn xi hadd li jitkellem bil-Malti? Ma nifhimx.

[ Feedback an die Universität! ]


webmaster@coli.uni-malta.mt

Stand: 30. Sept 2001